Fernbedienungskonverter per Funk
Ein nützlicher Helfer ist die Funkfernbedienung, wenn die fernbedienten Geräte hinter einer Tür untergebracht sind, oder der Infrarotlichtstrahl vom Sitzplatz das zu bedienende Gerät nicht erreichen kann, weil zum Beispiel ein Mauervorsprung im Wohnzimmer den Infrarotstrahl der normalen Fernbedienung nicht weiterleitet. Man müsste sich also eine lernfähige Funkfernbedienung anschaffen. Das Foto 1 zeigt links den runden Empfänger mit den angeschlossenen Leuchtdioden, die man vor das Empfangsauge des betreffenden Gerätes klebt. Drei Empfangsaugen an einer Schnur sind vorhanden, so dass man 3 Geräte gleichzeitig bedienen kann. Rechts oben ist mein VGA-Konverter mit angeklebter LED zu sehen Ich benutze meinen PC-Monitor auch zur Video-Wiedergabe vom DVD-Recorder und dem Casablanca-Bearbeitungsgerät. In der Mitte liegen der Sender, ein kleiner NC-Akku und stehend ein Batterieadapter von Mikrozelle auf Mignonzelle. Somit kann die Einrichtung für praktisch alle normalen, auch älteren Fernbedienungen benutzt werden. Im Empfängerboden befindet sich ein Ladefach zum Laden des kleinen Akkus für den Sender. Ein Netzteil wird natürlich mitgeliefert. Die Funkeinrichtung arbeitet auf dem 443 Mhz Band, daher ist die ausziehbare Antenne sehr klein. Die Reichweite soll etwa 10 Meter betragen. Nehmen Sie das Gerät erstmalig in Betrieb, so muss der kleine Akku etwa 12 Stunden lang aufgeladen werden. Die Ladung schaltet bei vollem Akku automatisch ab. Den Akku schieben Sie in den Sender hinein und das Ganze dann anstatt einer Batterie in die Fernbedienung. Foto 2 zwei zeigt den Sender nebst Akku vergrößert im Vergleich zu einer Mignonzelle oben und einer Mikrozelle unten. Lässt die Leistung der Fernbedienung deutlich nach, so muss der Akku eine Nacht lang zum Aufladen in das Ladefach. Legt man eine normale Batterie ein, so kann man die Sendung zu Ende sehen. Bei mir funktioniert der Konverter zuverlässig. Helmut Mumberg.
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